Aluminium in Deos

Schon am Morgen, wenn wir uns für den Tag fertig machen, gehört das Deo meist zu unserer Morgenroutine dazu. Oftmals auch zwischendurch, wir wollen uns kurz frisch machen und holen das Deo aus der Handtasche und legen es auf. Selten denken wir darüber nach, was wir dem Körper mit den Deos eigentlich zumuten. Denn in Deos sind gefährliche Substanzen enthalten, besonders Aluminium.


© gstockstudio, Aluminium in Deodorants


Keiner mag unangenehmen Schweißgeruch oder gar offensichtliche Schweißflecken auf der Kleidung. Um dies zu vermeiden greifen wir täglich zu Deos. Schon am Morgen, wenn wir uns für den Tag fertig machen, gehört das Deo meist zu unserer Morgenroutine dazu. Oftmals auch zwischendurch, wir wollen uns kurz frisch machen und holen das Deo aus der Handtasche und legen es auf. Selten denken wir darüber nach, was wir dem Körper mit den Deos eigentlich zumuten. Denn in Deos sind gefährliche Substanzen enthalten, besonders Aluminium.

Warum ist Aluminium so gefährlich?

Doch warum genau ist Aluminium denn so gefährlich fragt sich jetzt der ein oder andere. Wenn man aluminiumhaltige Deodorants benutzt, dann greift man direkt in den Entgiftungsprozess des Organismus ein. Denn der menschliche Körper muss gewisse Körperpartien für die natürliche Ausscheidung von Schadstoffen nutzen. Die Achselhöhlen sind eine dieser Partien, ebenso wie die Kniekehlen oder auch die Stelle hinter den Ohren. Das Ziel von Deodorants ist die Verminderung von Schweiß.

Dafür wird die Schweißbildung durch die Aluminiumsalze reduziert, so dass der Körper über die Achselhöhlen weniger ausscheiden kann. Im Umkehrschluss, schädliche Substanzen, die der Körper eigentlich ausscheiden muss, bleiben im Körper und können nicht herausgeschwemmt werden. Aber das ist nicht alles. Gerade bei frischrasierter Haut, gibt es kleinere Verletzungen und Rasierwunden, trägt man nun aluminiumhaltiges Deo auf, kann das Aluminium ungehindert in den Körper eindringen.

Die Achselhöhle wirkt zudem auch noch wie eine Art Brutkasten. Unter den Achseln ist es warm. Die Poren sind weitgeöffnet, so dass die aufgetragenen Chemikalien mühelos in unser eindringen können. Bei einigen Menschen werden allergische Reaktionen hervorgerufen, die sich zum Beispiel in Form von Hautausschlag oder Hautirritationen äußern.

Aluminium im Körper

Was aber passiert, wenn das Aluminium schon in unserem Körper eingedrungen ist? Da unser Körper das Aluminium nicht abbauen kann, wird es eingelagert. Meistens wird die gefährliche Substanz in den Lymphknoten der Achseln abgesetzt. Dadurch entsteht eine akute Gefahr für viele Erkrankungen.

Zum Beispiel bilden sich fast alle Krebsknoten im oberen äußeren Viertel des Brustbereichs, dort, wo sich die Lymphknoten befinden.
So erhöhen Frauen, die ihre Achselhöhlen rasieren und direkt nach dem Rasieren das Deo auftragen, ihr Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Denn über die Lymphbahnen gelangen die abgelagerten Aluminiumpartikel direkt in die Brustdrüsen. So kann es zu Verstopfungen und Stauungen kommen. Schadstoffe können nicht mehr abfließen und sammeln sich an, so führen sie zu schlimmen Schäden und letztendlich auch zu Brustkrebs.

Aluminium im menschlichen Organismus kann aber auch bei Männern Krankheiten führen. So verursacht es oftmals auch geschlechtsunabhängig Schilddrüsenkrankheiten. Denn über die Lymphbahnen der Achselhöhle wandern die schädlichen Substanzen bis in die Schilddrüse verstopfen auch hier die Drüsen und können bis hin zum Krebs führen.

Ausgehend von den Lymphbahnen an der Achselhöhle können die durch das Aluminium eingeschlossene schädliche Substanzen auch in die Finger- und Fußgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke, Wirbelgelenke fließen und sich dort in den Gelenkkapseln einlagern. Dies kann zur Verdickung der Gelenke führen ebenso kann es vorkommen, dass sich durch die entstehende Übersäuerung die Knochen auflösen und Entzündungen entstehen. Oftmals sind die Ursachen für rheumatische Erkrankungen schwere Vergiftungsformen. Die durch das Aluminium im Körper eingeschlossenen Schadstoffe lagern sich überall im Körper ab und können so zu Schmerzen überall führen. Die Diagnose besagt dann: seronegativer Rheumatismus.

Aluminium nicht nur im Deo

Aluminium befindet sich aber leider nicht nur in Deodorants, sondern findet auch Verwendung in Lebensmittelverpackungen, Nahrungsmitteln, Medikamenten und sogar im Trinkwasser. Man sollte immer die Augen offen halten und die Inhaltsstoffe prüfen. Mittlerweile gibt es zumindest sehr viele Deos ohne Aluminium.


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