Alzheimer

Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung die in der Häufigkeit bei Menschen auftreten die das 65. Lebensjahr bereits erreicht haben und für ungefähr 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich ist. Stoffwechselerkrankungen, Diabetes, hohe Cholesterin-Werte und chemische Stoffe im Körper wie Glutamat oder Aluminium spielen laut einer Untersuchung von BBC im Jahr 2007 eine sehr große Rolle. In der Dokumentation wird die Ursache in einem Wort als „Umweltfaktor“ bezeichnet.


© Edler von Rabenstein, Alzheimer


Charakteristisch für die Krankheit Alzheimer ist die zunehmende Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des Gehirns, welche in der Regel einhergeht mit einer Abnahme der Fähigkeit, die Aktivitäten des täglichen Lebens selbst zu bewältigen, mit zunehmenden demenzähnlichen Verhaltensauffälligkeiten und verstärkt auftretenden neuropsychologischen Symptomen. Der Mensch verliert mit der Zeit die Kraft Erinnerungen im Gedächtnis zu behalten.

Glutamat als Konservierungsstoff

Glutamat soll in höherer Konzentration als Nervengift wirken. Glutamat ist in unserer heutigen Zeit inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriell hergestellten Nahrungsmitteln und wird als Geschmacksverstärker verwendet. Er ist beispielsweise in Salzgebäck, Fertigsuppen und Gewürzmischungen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten im Supermarkt enthalten.

Experten vermuten, dass der Geschmacksverstärker an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose eine sehr große Rolle spielt. Unser Gehirn ist normalerweise durch die sogenannte Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger und schädlicher Stoffe geschützt. Einige künstliche oder gar chemische Stoffe – und dazu gehören vor allem Glutamat und Zitronensäure – können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus mit der Zeit durchdringen.

Aluminium in unserem Trinkwasser

Besonders dramatisch ist die Wirkung von Aluminium auf die Gesundheit unseres Gehirns, wenn das Trinkwasser gleichzeitig sauer und arm an Mineralstoffen ist. Wird das Wasser von Aluminium befreit und wird ferner die tägliche Magnesium- und Calciumdosis erhöht, kann schon allein mit diesen beiden Maßnahmen der Alzheimer-Krankheit enorm entgegen gewirkt werden.

Glutamat und Zitronensäure sind außerdem in der Lage, schädliche Stoffe wie zum Beispiel Aluminium oder auch andere chemische Zusätze, ins Gehirn zu transportieren. Beide Substanzen spielen daher eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Alzheimer.

Die Aufnahme von Aluminium kann sowohl über belastete Nahrungsmittel, als auch über Verpackungen, wie Getränke- oder Suppendosen aus Aluminium und andere Dosen erfolgen. Aber auch Kosmetika enthalten Aluminium in großer Menge, wie etwa der Deoroller oder Deosprays. Selbst über die Haut kann leicht Aluminium in unseren Körper gelangen.

Eindeutige Beweise dafür, dass zu viel Aluminium im Trinkwasser die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns beeinträchtigen kann, wurden im Jahr 1988 bereits erbracht. Ein Zwischenfall im Wasserwerk im englischen Camelford in Cornwall, führte dazu, dass die Bevölkerung dort Wasser mit enorm erhöhten Aluminiumwerten zu sich nahmen. Gedächtnisverlust war Jahre später ein sehr verbreitetes Leiden unter den betroffenen Menschen, die dieses mit Aluminium verunreinigte Wasser tranken.


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