© FPWing, Goji-Beeren
Superfood


Die Goji-Beere stammt ursprünglich aus China wie auch der Mongolei und ist dort auch als Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere bekannt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Beere schon seit Jahrtausenden für verschiedene Krankheitsbilder eingesetzt. Heutzutage wächst die traditonelle saftige und süße Goji-Beere nur noch in kleinen Regionen Tibets im Himalaya. Dort ist sie jedoch für seine gute Qualität bekannt. Zudem weist die Goji-Beere aus dem Himalaya in der Regel mehr Nährstoffe und Vitalstoffe auf als Goji-Beeren aus anderen Ländern und Regionen.

Goji-Beeren zählen zu den besten Lebensmitteln der Welt

Wie auch Paprike, Tomaten oder auch Kartoffen zählt die Goji-Beere zu den sogenannten Nachtschattengewächse und können im mitteleuropäischen Raum gepflanzt werden. Nahrungsmittel mit einer hohen Vitalstoffdichte und einem hohen Nährstoffgehalt werden auch Superfood genannt und können die Gesundheit des Menschen sehr stark fördern.

Die Goji-Beere enthält eine Menge einzigartiger Nährstoffe und Antioxidantien und verleihen dem Körper im Rahmen einer basenüberschüssigen Ernährung eine überraschende Energie. Die Goji-Beere enthält unter anderem Vitamin C, Vitamin E und weist einen hohen Vitamin-B-Gehalt auf. Eine Goji-Beere enthält übrigens wahnsinnig viel Eisen und deckt mit etwa 50 Gramm den Bedarf für einen ganzen Tag. Zudem beinhaltet die Beere etwa 20 wichtige Spurenelemente, die durch die moderne landwirtschaftliche Abnutzung der Böden in unseren Grundnahrungsmitteln fehlen oder nur in unzureichender Menge vorhanden sind. Außerdem enthält die Beere alle essentiellen Aminosäuren und eine hohe Dosis an Vitamin A, welches auch als Beta-Carotin bekannt ist und vor allem eine Anti-Aging-Wirkung auf die Haut hat.

Die Goji-Beere für gesunde Augen und gesunde Haut

Die Inhaltsstoffe Lutein und Zeaxanthin in der Goji-Beere zählen zu den wichtigsten Vitalstoffen, die für gesunde Augen notwendig sind. Die einzigartigen Phytonährstoffen und Antioxidantien sorgen zudem für ein ausgeglichenes und gesundes Nervensystem im Körper.

Der hohe Anteil an Beta-Carotin sorgt zudem für ein schönes Hautbild und fördert die Zellenneubildung. Eine regelmäßige Einnahme von Beta-Carotin verändert sogar die Farbe der Haut und sie sieht gesünder aus. Studien haben bereits vor Jahren berichtet, dass der Stoff Beta-Carotin im Körper zudem den Sonnenschutz der Haut erhöht und Sonnenbrand aktiv entgegen wirkt.

Goji-Beeren stärken das Immunsystem

Auch in den Beeren enthalten ist eine komplexe Form von Kohlenhydraten, Polysaccharide, welche durch die Aktivierung der T-Lymphozyten im Körper die Abwehrkräfte nachweislich stärken. Polysaccharide hat eine ähnliche Wirkung wie auch der Vitalpilz mit dem Namen Maitake-Pilz. Dieser Pilz schwächt die Nebenwirkungen einer Chemo-Therapie ab und wird deshalb bei der Krebsvorsorge empfohlen und verschrieben.

Goji-Beeren zum Aufbau der Darmflora

Die Polysaccharide in der Goji-Beere sind ein sehr beliebtes Mittel, um nach einer Darmreinigung die nützlichen und gesunden Darmbaktieren natürlich aufzubauen. Die Darmflora ist für den Menschen eine überlebenswichtige Funktion. Wenn die Darmflora nicht richtig arbeitet und die schädlichen Baktieren den gesunden Baktieren im Darm überwiegt, kann das Immunsystem nicht richtig arbeiten und der Mensch ist anfällig für sehr viele Krankheiten.

Körper entgiften mit Goji-Beeren und Polysaccharide

Die Polysaccharide aus der Goji-Beere unterstützen ausserdem sehr effektiv die Körperentgiftung, da sie die Ausleitung von Stoffwechselrückständen beschleunigen. Heilpraktiker nennen diesen Prozess auch Entschlackung. Der Entschlackungsprozess wird vom Körper selbst durchgeführt. Stoffwechselprodukte werden dabei beim Stuhlgang herausgeschwemmt. Bei Stoffwechselprodukten handelt es sich um eine allgemeine Bezeichnung für alle beim Stoffwechsel entstandenen Abbauprodukte. Dabei kann es sich um die Abbauprodukte bzw. Abfallprodukte von Nahrungsmitteln, Medikamenten aber auch um Produkte der Atmung handeln.

Goji-Beeren unterstützen wahnsinnig hervorragend den Wideraufbau der Darmflora und erhöhen deren Leistungsfähigkeit, so dass sie ein ideales Lebensmittel während und nach einer Darmreinigung oder einer Darmsanierung darstellen. Die Goji-Beere bekämpft sozusagen Infektionen durch Pilze oder schädliche Bakterien im Darm und entlastet den Darm so bei der täglichen Arbeit. Gär- und Fäulnisprozesse im Verdauungstrakt werden zudem durch die Inhaltsstoffe der Beere verhindert.

Die Goji-Beere als Geheimtipp für Sportler

Ebenso der Inhaltsstoff Polysaccharide ist für Sportler ein effektives Mittel um die Leistungsfähigkeit der Muskeln zu erhöhen. Für viele Extremsportler ist deshalb die Goji-Beere ein netter und hilfreicher Snack für zwischendurch. Goji-Polysaccharide unterstützen den Körper beim Abbau von Stoffwechselprodukten, welche sich bei sportlicher Betätigung in den Muskeln ansammeln und die Leistung beeinträchtigen kann.

Die Goji-Beere als Snack zwischendurch gegen Stress

Die pflanzlichen Inhaltsstoffe in der Goji-Beere wie zum Beispiel Sesquiterpene erhöhen die Produktion von Wachstumshormonen und sind nicht nur in der Kindheit für das Wachstum des Körpers verantwortlich. Sie sorgen für eine bessere Stressresistenz. Ein kleiner Nebeneffekt ist zudem, dass Wachstumshormone die Muskelbildung fördern. Vor allem für Sportler im Bodybuilding-Bereich sollte das interessant sein.

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darmkrebs
Krankheiten


Der Darmkrebs entwickelt sich sehr langsam und wird meist aufgrund fehlender Symptome erst im Spätstadium vom Betroffenen bemerkt. Der Darmkrebs entsteht überwiegend aus Polypen (auch bekannt als „Adenomen“), die zu bösartigem Tumorgewebe entarten. Polypen sind gutartige Wucherungen, die bei einer Darmspiegelung (auch bekannt als „Koloskopie“) entfernt werden können. Jedes Jahr erkranken etwa 33.500 Männer und 27.800 Frauen in Deutschland an Darmkrebs. 27.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen einer Darmkrebserkrankung.

Ungefähr zwei Drittel der Erkrankungen sind im Dickdarm (auch bekannt als „Kolon“) angesiedelt, während der Rest im Mastdarm (auch bekannt als „Rektum“) auftritt. Der Dünndarm ist in weniger als fünf Prozent der Fälle von Krebs betroffen.

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Hat sich der Darmkrebs im Enddarm angesiedelt, verursacht er häufig schmerzhaften Stuhlgang mit Schleim zusätzlichen Blutauflagerungen. Verengt der Darmkrebs bereits den Enddarm, ist ein so genannter „Bleistiftstuhl“ die Folge und es kommt zu unwillkürlichem Stuhl- und sogenanntem „Windabgang“ beim Patienten. Besonders bei einem Darmtumor auf der rechten Seite ist gelegentlich eine Verhärtung mit den Fingern ertastbar.

Symptome – Darmkrebs frühzeitig erkennen durch Darmkrebsvorsorge

Eine allgemeine Leistungsminderung, andauerende und erhöhte Müdigkeit, blasse Haut, starker Gewichtsverlust, eventuell leichtes Fieber und ungewöhnlich starker Nachtschweiß – Alle diese Symptome sind uncharakteristisch, können aber schon erste Hinweise auf eine sich entwickelnde Darmkrebserkrankung sein.

Bei einer englischen Studie an 5.500 Darmkrebspatienten erwiesen sich wiederholte Darmblutungen und Änderungen der Gewohnheiten beim Stuhlgang als beweiskräftigste Anzeichen eines Darmkrebs. Trotzdem lässt sich nie sagen – Kein Blut, also keine Darmkrebserkrankung. Da Blutbeimengungen im Stuhl häufig auch bei Hämorrhoiden vorkommen, sollte man Blutauflagerungen nicht einfach damit abtun, sondern auch bei gleichzeitig bestehenden Hämorrhoiden unbedingt eine eingehende Untersuchung auf Darmkrebs vornehmen lassen – und zwar in jedem Alter.

Darmkrebs ist zu 100 Prozent heilbar – bei frühzeitiger Erkennung

Ziel einer Früherkennung von Darmkrebs ist es, Darmkrebs in einem frühen Stadium, in dem er noch keine Symptome verursacht, zu entdecken und zu entfernen. Denn Darmkrebs ist zu 100 Prozent heilbar, wenn er denn wirklich frühzeitig erkannt wird. Und es bestehen gute Möglichkeiten dazu, denn Darmkrebs entwickelt sich im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen sehr langsam. Es dauert etwa 5 bis 10 Jahre, bis aus einer Vorstufe – einem gutartigen „Adenom“ bzw. „Polypen“ – durch fortgesetzte Genveränderungen ein – bösartiger Tumor – entsteht.

Vorsorgeuntersuchungen werden in Deutschland zu wenig genutzt

Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs wird immer noch viel zu wenig von den Berechtigten in Anspruch genommen. Nur 34 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer nutzen die Chance, Darmkrebs frühzeitig an der Entstehung zu hindern. Doch immer noch werden in Deutschland jährlich 27.000 Menschen Opfer von Darmkrebs.

Über 90 Prozent der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich auf dem Boden eines vorbestehenden „Adenoms“ bzw. „Polypen“, das bei einer Darmspiegelung sehr gut rechtzeitig erkannt und entfernt werden kann. Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken wahnsinnig stark an. Gesetzlich Versicherte haben im Rahmen der Darmkrebsfrüherkennung ab diesem Alter Anspruch auf folgende Vorsorgeuntersuchungen.

  • Ab dem 50. bis zum 55. Lebensjahr jährlich eine Stuhluntersuchung auf verborgenes Blut und eine Tastuntersuchung des Enddarms.
  • Ab dem 55. Lebensjahr besteht ein Wahlrecht zwischen einer insgesamt zweimaligen Darmspiegelung (auch bekannt als „Koloskopie“) im Abstand von 10 Jahren oder einer Stuhluntersuchung auf verborgenes Blut alle 2 Jahre.