Braunhirse

Die Braunhirse wirkt roh verzehrt basenbildend. Sie enthält eine Vielzahl an Mineralstoffen, Vitaminen und weiteren, gesundheitsfördernden Wirkstoffen in „homöopathischer Form“, diese helfen bei verschiedenen Erkrankungen von Arthrose über Bindegewebsschwäche, Karies und Krampfadern bis zu Haarausfall und Rheuma. Braunhirse und beugt somit auch einer Übersäuerung, Entmineralisierung und Verschlackung des Körpers vor. Die besonders gesunde, gemahlene Braunhirse wird nicht geschält, deshalb enthält sie auch noch so viele wertvolle Nährstoffe. Aufgrund ihres extrem hohen Siliziumgehaltes kann sie eine besonders heilende Wirkung in unserem Körper entfalten.


© emuck, Braunhirse


Sie haben Beschwerden mit den Gelenken, rheumaartige Schmerzen, klagen über schwaches Bindegewebe, haben brüchige, schmerzempfindliche Zähne oder Krampfadern? Dann gibt es hier die Lösung für Sie – Braunhirse. Die Braunhirse ist die neuste Entdeckung der Naturheilmittel. Das Spelzgetreide aus Indien enthält viele heilende Nährstoffe.

Was ist Braunhirse überhaupt?

Die Braunhirse ist an ihrer rotorangenen Farbe zu erkennen, sie ist eine Form der Rispenhirse, die aus der Gattung der Rispenhirsen stammt, die wiederum in der Familie der Süßgräser beheimatet ist. Das Nahrungsmittel ist auch bekannt unter den Namen Rothirse oder im Englischen Red Millet, Common Millet, Proso Millet. Klassische Unterscheidungsmerkmale sind die rötlich-braune Schale, die auch Karyopse genannt wird.

Die meisten Hirsesorten sind in Asien und Nordafrika beheimatet, hier gilt das kleinkörnige Spezlgetreide nach wie vor als eine der wichtigsten Getreidesorten für die menschliche Ernährung.

Heilende Wirkstoffe der Braunhirse

Die besonders gesunde, gemahlene Braunhirse wird nicht geschält, deshalb enthält sie auch noch so viele wertvolle Nährstoffe. Aufgrund ihres extrem hohen Siliziumgehaltes kann sie eine besonders heilende Wirkung in unserem Körper entfalten. Denn die Kieselsäure ist als wasserhaltige Verbindung von Siliciumdioxid eine sehr wichtige Ursubstanz in jedem lebenden Organismus.

Siliciumdioxid wird über die Nahrung hauptsächlich in Form von Gräsern, Getreiden, Gemüse und Wasser aufgenommen und hat einen positiven Effekt auf die Stabilisation des menschlichen Knochengerüsts. Der positive Einfluss des Spurenelementes Silizium auf Knochendichte und auch auf Kollagenhaltiges Gewebe wie Gelenke, Gefäße, Haut, Haare und Nägel ist landläufig bekannt und wird auch zur Anwendung gegen Arthrose empfohlen. Aber die Braunhirse ist nicht nur wegen ihres Siliziumgehaltes ein absoluter Gesundheitsbooster.

Die Braunhirse enthält auch weitere Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, neben der Kieselsäure auch Kalium, Zink, Phosphor, Fluor, Kalzium und auch Magnesium. All diese wertvollen Mineralstoffe sind auch am Aufbau und der Stabilisierung unseres Skeletts beteiligt. Natürlich enthalten auch andere Lebensmittel diese Mineralstoffe, aber die Braunhirse weißt die Wirkstoffe in einer besonders feinen Form auf. Dies führt dazu, dass die wichtigen Mineralstoffe in der Braunhirse sehr gut vom Körper aufgenommen und besonders verträglich von ihm verwertet werden können. Des Weiteren zählt Braunhirse, im Rohzustand, zu den basenbildenden Getreidesorten, die bei einer basischen Ernährung besonders empfohlen werden.

Die Wirkung von Braunhirse auf unseren Körper

Die Braunhirse wirkt roh verzehrt basenbildend. Sie enthält eine Vielzahl an Mineralstoffen, Vitaminen und weiteren, gesundheitsfördernden Wirkstoffen in „homöopathischer Form“, diese helfen bei verschiedenen Erkrankungen von Arthrose über Bindegewebsschwäche, Karies und Krampfadern bis zu Haarausfall und Rheuma. Braunhirse und beugt somit auch einer Übersäuerung, Entmineralisierung und Verschlackung des Körpers vor.

Das unerhitzte Mehl, welches sich nicht in herkömmlichen Getreidemühlen herstellen lässt, ist täglich einzunehmen. Die Empfehlung ist, dass man drei bis vier Teelöffel, zweimal täglich (ca. 70 Gramm) einnehmen soll. Seit kurzem gibt es auch immer mehr Produkte bei denen ganze Körner zum Keimen erhältlich sind.

Die Verarbeitung der Braunhirse

Die Verarbeitung normaler Hirse funktioniert etwas anders, als die besonders schonende Verarbeitung der Braunhirse. Die harten Fruchtschalen der Goldhirse sind mit dem Mehlkörper nicht so fest verbunden, sodass eine Schälung gut funktioniert. Die Ur- oder Braunhirse wird allerdings nicht geschält, da der Mehlkörper und die Schale sind fest miteinander verbunden sind, ist sie zum Schälen eher ungeeignet. Dies beugt aber auch eine Verpilzung der Braunhirse bei feuchtem Wetter vor. Da die meisten heilenden Nährstoffe und Spurenelemente an den äußeren Randschichten haften, macht diese äußerst schonende Verarbeitung der Braunhirse, das Produkt einmal mehr um absoluten Wirkstofflieferanten. Mit besonderen Spezialmühlen, wie zum Beispiel der Zentrophanmühlen kann die Braunhirse mitsamt der harten Schale verzehrfein gemahlen werden.


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