Chili macht gesund und schön

Es gibt sehr viele Gründe warum wir zu dem Wundergemüse Chili greifen sollten. Diverse Studien zeigen, das der Scharfmacherstoff Capsaicin, der in jeder Chilischote enthalten ist antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften hat. Die feurige Würze der Chilischote peppt nämlich nicht nur unsere Speisen auf, sie lässt auch unsere Stimmung heben, die Kilos purzeln und schützt uns vor Krankheiten.


Chili


Wunderwaffe Chili – macht gesund und schön – Mögen Sie es heiß? So richtig scharf? Gut für Sie, denn Chili ist das Gewürz, was nicht mehr in unserem Leben fehlen darf. Es gibt sehr viele Gründe warum wir zu dem Wundergemüse Chili greifen sollten. Diverse Studien zeigen, das der Scharfmacherstoff Capsaicin, der in jeder Chilischote enthalten ist antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften hat. Die feurige Würze der Chilischote peppt nämlich nicht nur unsere Speisen auf, sie lässt auch unsere Stimmung heben, die Kilos purzeln und schützt uns vor Krankheiten.

Chili als medizinischer Wirkstoff
Das in in Cayenne, Jalapeno und Chili enthaltene Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide, das zu den schärfsten Wirkstoffen zählt. Wie in Asien und Mexico schon lange bekannt, kann bei Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten, Muskelschmerzen sowie als Aphrodisiakum das Capsaicin im Essen aufgenommen, oder als Salbe aufgenommen, sehr heilend wirken.

Aktuell werden auch speziell Forschungsstudien zu dem konkreten Anwendungspotential von Capsaicin gemacht, etwa bei chronischen Entzündungskrankheiten, bei Migräne, Blasenschwäche, Bluthochdruck und Geschwüren. Neue der neusten Entdeckung ist, dass Untersuchungen sogar zeigen, dass es vermutlich einen Zusammenhang zwischen Capsaicin und absterbenden Krebszellen gibt.

Chili – Kampfansage gegen Krebszellen
Schon seit einigen Jahren ist bekannt, das Capsaicin als antioxidative Waffe gegen Krebs gute Wirkungen zeigt. 2007 bewies die britische Nottingham University das krebshemmende Potential dieser Substanz auf, die gezielt krebserregende Giftstoffe im Körper bekämpft, gleichzeitig aber gesunde Zellen verschont.
Die Studie zeigte besonders gute Ergebnisse bei der Bekämpfung von Krebszellen in der Lunge und der Bauchspeicheldrüse, die als besonders gefährlich zählen.
Diese Erkenntnisse könnten auch erklären, weshalb Menschen in Ländern wie Mexiko und Indien, deren Essen viel Chili enthält, seltener an Krebs erkranken, als Menschen in anderen Regionen, der Essen nicht so scharf ist.

Für ein gesundes Herz
Viele Studien zeigen auch die positiven Effekte des Scharfmachers besonders in Bezug auf unser Herz. Das Capsaicin senkt die Cholesterinwerte indem es die Aufspaltung im Darm und der Ausscheidung unterstützt. Zum anderen kann das Capsaicin ganz gezielt das „böse“ Cholesterin (LDL), welches sich in den Blutgefäßen ablagert und so die Arterien verstopft und zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führt, abbauen.

Dabei wird aber das gute Cholesterins (HDL) nicht beeinträchtigt. Verblüffend waren auch die Anzeichen dafür, dass der Chiliwirkstoff tatsächlich auch Cholesterinablagerungen in den Blutgefäßen vermindert haben soll. Dies führt zu einem besseren Blutfluss zu den Organen und beugt Herzinfarkten und Schlaganfällen vor.

Chili – der Schlankmacher
Die feurige Geschmacksnote in unserem Essen heizt nicht nur uns ein, sondern lässt auch unsere Pfunde schmelzen. Schon früher hatten bereits Studien erwiesen, dass der „Scharfmacher“ Capsaicin das Hungergefühl unterdrückt und den Energieverbrauch anspornt, was uns Kalorien verbrennen lässt.
Bei einer neuen Studie wurde ein neues Experiment durchgeführt. 25 normalgewichtigen Studienteilnehmern, von denen 13 Probanten scharfes Essen mochten und 12 Personen nicht, wurden im Laufe von einem sechs wöchigem Versuchszeitraum täglich 0,3 g bis 1,8 g Cayennepfeffer entsprechend des persönlichen Geschmacks verabreicht.
Der Chiligenuss führte bei allen Testteilnehmern zur erhöhten Körperkerntemperatur und so verstärkten Kalorienverbrennung. Allerdings stellte sich vor allem bei denjenigen ein vermindertes Verlangen nach Essen ein, die Chili nicht regelmäßig aßen. Außerdem sprachen die Teilnehmer davon, weniger Lust auf fettige, salzige und süße Nahrungsmittel zu haben.

Chili ist also ein Gewürz, was ganz leicht in den Ernährungsplan mit aufgenommen werden kann und einen großen Effekt auf die Kalorienverbrennung haben kann. Es gibt sogar Chilikapseln im Handel zu kaufen.


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