Darmkrebs – Anzeichen, Symptome und Darmkrebsvorsorge

Unter sogenanntem Darmkrebs (auch bekannt als „kolorektales Karzinom“) versteht man einen bösartigen Tumor des Dickdarms oder des Mastdarms. Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Dem Darmkrebs voraus gehen meist „Darmpolypen“, die sich im Laufe von ein paar Jahren im Körper bösartig verändern. Die bis jetzt einzige Heilungsmöglichkeit von Darmkrebs ist ein operativer Eingriff. Da Darmkrebs sehr langsam wächst, kann eine rechtzeitige Erkennung der bösartigen Zellen durch eine Darmspiegelung lebensrettend sein, denn vor allem bei Darmkrebs ist eine frühzeitige Erkennung lebensnotwendig und ist bei frühzeitiger Erkennung vollständig heilbar.


darmkrebs


Der Darmkrebs entwickelt sich sehr langsam und wird meist aufgrund fehlender Symptome erst im Spätstadium vom Betroffenen bemerkt. Der Darmkrebs entsteht überwiegend aus Polypen (auch bekannt als „Adenomen“), die zu bösartigem Tumorgewebe entarten. Polypen sind gutartige Wucherungen, die bei einer Darmspiegelung (auch bekannt als „Koloskopie“) entfernt werden können. Jedes Jahr erkranken etwa 33.500 Männer und 27.800 Frauen in Deutschland an Darmkrebs. 27.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen einer Darmkrebserkrankung.

Ungefähr zwei Drittel der Erkrankungen sind im Dickdarm (auch bekannt als „Kolon“) angesiedelt, während der Rest im Mastdarm (auch bekannt als „Rektum“) auftritt. Der Dünndarm ist in weniger als fünf Prozent der Fälle von Krebs betroffen.

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Hat sich der Darmkrebs im Enddarm angesiedelt, verursacht er häufig schmerzhaften Stuhlgang mit Schleim zusätzlichen Blutauflagerungen. Verengt der Darmkrebs bereits den Enddarm, ist ein so genannter „Bleistiftstuhl“ die Folge und es kommt zu unwillkürlichem Stuhl- und sogenanntem „Windabgang“ beim Patienten. Besonders bei einem Darmtumor auf der rechten Seite ist gelegentlich eine Verhärtung mit den Fingern ertastbar.

Symptome – Darmkrebs frühzeitig erkennen durch Darmkrebsvorsorge

Eine allgemeine Leistungsminderung, andauerende und erhöhte Müdigkeit, blasse Haut, starker Gewichtsverlust, eventuell leichtes Fieber und ungewöhnlich starker Nachtschweiß – Alle diese Symptome sind uncharakteristisch, können aber schon erste Hinweise auf eine sich entwickelnde Darmkrebserkrankung sein.

Bei einer englischen Studie an 5.500 Darmkrebspatienten erwiesen sich wiederholte Darmblutungen und Änderungen der Gewohnheiten beim Stuhlgang als beweiskräftigste Anzeichen eines Darmkrebs. Trotzdem lässt sich nie sagen – Kein Blut, also keine Darmkrebserkrankung. Da Blutbeimengungen im Stuhl häufig auch bei Hämorrhoiden vorkommen, sollte man Blutauflagerungen nicht einfach damit abtun, sondern auch bei gleichzeitig bestehenden Hämorrhoiden unbedingt eine eingehende Untersuchung auf Darmkrebs vornehmen lassen – und zwar in jedem Alter.

Darmkrebs ist zu 100 Prozent heilbar – bei frühzeitiger Erkennung

Ziel einer Früherkennung von Darmkrebs ist es, Darmkrebs in einem frühen Stadium, in dem er noch keine Symptome verursacht, zu entdecken und zu entfernen. Denn Darmkrebs ist zu 100 Prozent heilbar, wenn er denn wirklich frühzeitig erkannt wird. Und es bestehen gute Möglichkeiten dazu, denn Darmkrebs entwickelt sich im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen sehr langsam. Es dauert etwa 5 bis 10 Jahre, bis aus einer Vorstufe – einem gutartigen „Adenom“ bzw. „Polypen“ – durch fortgesetzte Genveränderungen ein – bösartiger Tumor – entsteht.

Vorsorgeuntersuchungen werden in Deutschland zu wenig genutzt

Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs wird immer noch viel zu wenig von den Berechtigten in Anspruch genommen. Nur 34 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer nutzen die Chance, Darmkrebs frühzeitig an der Entstehung zu hindern. Doch immer noch werden in Deutschland jährlich 27.000 Menschen Opfer von Darmkrebs.

Über 90 Prozent der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich auf dem Boden eines vorbestehenden „Adenoms“ bzw. „Polypen“, das bei einer Darmspiegelung sehr gut rechtzeitig erkannt und entfernt werden kann. Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken wahnsinnig stark an. Gesetzlich Versicherte haben im Rahmen der Darmkrebsfrüherkennung ab diesem Alter Anspruch auf folgende Vorsorgeuntersuchungen.

  • Ab dem 50. bis zum 55. Lebensjahr jährlich eine Stuhluntersuchung auf verborgenes Blut und eine Tastuntersuchung des Enddarms.
  • Ab dem 55. Lebensjahr besteht ein Wahlrecht zwischen einer insgesamt zweimaligen Darmspiegelung (auch bekannt als „Koloskopie“) im Abstand von 10 Jahren oder einer Stuhluntersuchung auf verborgenes Blut alle 2 Jahre.

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