Google-Armband soll Krebs, HIV und Parkinson heilen

In den Laboren von Google tüfteln Experten auch am medizinischen Fortschritt. In fünf Jahren soll das Google-Armband die Krebsbehandlung neu definieren. Mittels Magneten soll es Nanopartikel heranziehen und unschädlich machen können. So sollen Krankheiten wie Krebs, HIV oder Parkinson effektiv bekämpft werden und Millionen von Menschenleben sollen damit gerettet werden.


Google-Armband soll Krebs, HIV und Parkinson heilen


Im firmeneigenen Labor mit dem Namen „Google X“ oder auch „Google Life Sciences“ genannt, arbeiten Spezialisten bereits seit einigen Jahren an einem Gerät, welches schädliche Stoffe und Zellen im menschlichen Blut identifizieren und effektiv bekämpfen kann. Anfang März meldete nun der US-Konzern Google ein Patent zu dem genannten Projekt an und wurde mit dem Titel „Nanoparticle Phoresis“ veröffentlicht.

Krankheitserreger sollen erkannt und aktiv bekämpft werden

Das am Handgelenk getragene Armband arbeitet dabei in Verbindung mit einer speziell von Google entwickelten Pille zur oralen Einnahme zusammen. Diese enthält laut der Patentbeschreibung von Google magnetische Nanopartikel. Das Armband verfügt wiederum über ein Magnetfeld, welches vom Handgelenk an die Blutlaufbahn gerichtet ist. Die Nanopartikel sollen die Fähigkeit besitzen, sich im menschlichen Blutkreislauf an Zellen zu binden, die dem Körper letztendlich Schaden zufügen.

Zu den schädlichen Stoffen, die das neue Armband von Google im Blut erkennen kann, gehören Enzyme, Hormone, Proteine, gefährliche Zellen und andere Substanzen. Je nachdem um welche „Krankheitserreger“ es sich handelt, soll das Google-Armband bestimmte Radiofrequenzen, Infrarotsignale, akustische Impulse oder Magnetfelder nutzen, um diese dann tatsächlich unschädlich machen zu können.

Parkinson, HIV und Krebs soll damit erfolgreich bekämpft werden

Als Beispiel führen die Mediziner aus dem Labor „Google X“ die Bekämpfung der Parkinson-Krankheit an. Spezielle Nanopartikel könnten an die für die Erkrankung verantwortlichen Proteine buchstäblich andocken. Anschließend würden die so gekennzeichneten Proteine gezielt durch das Armband für den Organismus unschädlich gemacht und aus dem Körper geschleust.

Ganz ähnlich sei die Vorgehensweise bei Krebserkrankungen laut den Spezialisten. Nanopartikel würden an die jeweiligen Krebszellen im Blut andocken können. Das Armband soll diese Zellen anschließend vernichten. Auch HIV könnte das Google-Wearable zu Leibe rücken und in Zukunft zu einer Krankheit machen, die dann nur noch lediglich für ein wenig Kopfweh sorgt.

In wenigen Jahren könnte das Google-Armband bereits marktreif sein

Zum jetzigen Stand sei das Armband gegen Krankheiten noch in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, so der Chef von „Google Life Sciences“, Andrew Conrad. Aktuell etwa 170 Testkandidaten werden im Zuge des Projekts medizinisch überwacht, um Informationen zur menschlichen Physis und der verschiedenen Zellen und Krankheiten zu sammeln.

Zukunftsmusik sei das Armband jedoch überhaupt nicht, laut Andrew Conrad. Bereits in wenigen Jahren könnte es die nötige Marktreife erlangt haben, hofft er im Interview mit dem englischen „Telegraph“. Conrad möchte mit diesem Projekt den jetzigen medizischen Stand auf den Kopf stellen.


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