Multiple Sklerose

Umweltgifte wie zum Beispiel Amalgamfüllungen und gefährliche Substanzen, die wir durch unser Essen oder Hygieneartikel in unseren Körper aufnehmen können Ursache für das Auslösen von Multiples Sklerose sein. Eine Studie hat ergeben, dass es eine signifikante Erhöhung des Risikos an Multipler Sklerose zu erkranken gibt, wenn man vor Erkrankungsbeginn geraucht hat. Es ist bekannt, dass Rauchen die Gesundheit schädigt, aber explizit im Zusammenhang mit MS wurde in der Studie eindeutig hingewiesen.


© Omar Kulos, Multiple Sklerose


Multiple Sklerose hört man immer öfter, aber was ist das genau, welche Krankheit versteckt sich dahinter? Die Krankheit mit dem Namen multiple Sklerose (MS), ist auch als Encephalomyelitis disseminata (ED) bekannt und tritt immer häufiger auf. Bei der chronischen entzündlichen Erkrankung entstehen in der weißen Substanz des Gehirns und Rückenmarks verstreut multiple, entzündliche Entmarkungsherde, die scheinbar durch den Angriff von körpereigenen Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden. So kommt es zu schubweisem Auftreten von erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen. Zum Beispiel kann plötzliche Sehschwäche oder gar Blindheit auftreten ebenso wie Schmerzen in den Gelenken, oftmals verschwinden diese Symptome nach einer Zeit wieder fast vollständig wieder.

Sind gefährliche Substanzen in unserer Nahrung die Ursache für Multiple Sklerose?

Die genaue Ursache dieser sogenannten Entmarkungserkrankung ist bisher leider immer noch nicht vollkommen aufgeklärt. Neben Epilepsie ist die Multiple Sklerose eine der am häufigsten neurologischen Krankheiten bei jungen Erwachsenen. Deshalb liegt es nahe, dass die Krankheit durch unseren Lebenswandel insbesondere durch unsere moderne Nahrung verursacht wird. Viele Forscher vermuten, dass die zunehmende Anzahl an Umweltgiften für eine erhöhte Anzahl an MS-Erkrankungen verantwortlich ist.

Umweltgifte wie zum Beispiel Amalgamfüllungen und gefährliche Substanzen, die wir durch unser Essen oder Hygieneartikel in unseren Körper aufnehmen. Eine andere Studie hat auch ergeben, dass es eine signifikante Erhöhung des Risikos an Multipler Sklerose zu erkranken gibt, wenn man vor Erkrankungsbeginn geraucht hat. Es ist bekannt, dass Rauchen die Gesundheit schädigt, aber explizit im Zusammenhang mit MS wurde in der Studie eindeutig hingewiesen.

Besonders ungesundes und falsches Essen im Kindesalter kann zu einem Risikofaktor für MS werden. Man hat herausgefunden, dass übergewichtige Kinder viel als Erwachsene viel häufiger unter multipler Sklerose leiden, als normal schlanke Kinder. Deshalb ist es wichtig schon den Kleinsten eine gesunde und vitaminreiche Ernährung beizubringen.

Leben mit multipler Sklerose

Bisher ist diese Krankheit nicht heilbar, allerdings kann der Verlauf durch verschiedene, gesundheitsfördernde Maßnahmen oft günstig beeinflusst werden. Besonders wichtig ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Die weitverbreitete Meinung, dass die multiple Sklerose zu schweren Behinderungen führt und Patienten keine Überlebenschancen haben, ist Irrsinn. Die meisten Patienten bleiben auch noch viele Jahre nach Beginn der Erkrankung gehfähig und Studien aus Dänemark haben ergeben, dass sich die Mortalität gegenüber gesunden Menschen auch nicht drastisch verändert.

Wie behandelt man MS?

Die Behandlung von MS hängt immer von dem Schweregrad und der Ausprägung der Symptome ab. Es gibt verschiedene Therapien, die je nach Krankheitsbild abgestimmt werden müssen. Die jeweiligen Funktionsstörungen und ihr Ausmaß sind dabei bei jedem Patienten unterschiedlich ausgeprägt. Für die Lebensqualität des Patienten sehr einschränkend sind Gehbehinderung, Spastik, Sehschwäche, Blasenfunktionsstörungen, Sprech- sowie Schluckstörungen, eine schnellere Ermüdbarkeit (Fatigue-Syndrom) sowie Depressionen. Die Behandlung dieser Symptome beinhaltet oft physiotherapeutische, logopädische, ergotherapeutische, psychotherapeutische, medikamentöse und operative Maßnahmen.

Oftmals wird ein ganzheitlicher Wandel der gesamten Lebensführung der Betroffenen empfohlen. Die Patienten sollten sich für eine gesunde, ausgewogene und vor allem vitaminreiche Ernährung entscheiden. Ein Lebenswandel, der den Körper entlastet anstatt ihn noch weiter zu beschädigen. Auf schädliche und gefährliche Substanzen wie Alkohol und Nikotin sollte gänzlich verzichtet werden. Auch die Bewegung spielt eine große Rolle, solange die Patienten sich noch uneingeschränkt bewegen können, sollten sie in jedem Fall Sport treiben.


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